Über uns

Seit 1999 gehen wir für andere ans Telefon.

1999 gründete Frank Schäfer telepunkt in Herborn, mit einer einfachen Idee: Unternehmen eine Stimme geben, die klingt wie ihre eigene. Aus der Idee wurde ein Team, aus dem Team wurden Kundenbeziehungen, die Jahrzehnte halten.

Zwei Kolleginnen an ihren Schreibtischen am Fenster
  • Seit 1999 in Herborn
  • Kunden seit 2004 dabei
  • Festes Team für jeden Kunden

Vom ersten Anruf bis heute.

Herborn, 1999: Frank Schäfer nimmt die ersten Anrufe für andere Unternehmen an. Was damals ungewöhnlich klang, ist heute sein Beruf und seine Überzeugung: zuhören, verstehen, im richtigen Ton antworten, und dabei so klingen, als säße man im Haus des Kunden selbst.

Über die Jahre wuchs telepunkt: mehr Kunden, mehr Kolleginnen und Kollegen, neue Systeme. 20 Jahre cobra-CRM-Software-Business-Partner, seit fünf Jahren mit HubSpot, dazwischen unzählige Kundensysteme und ERP-Umgebungen, in die wir uns eingearbeitet haben. Geblieben ist das Prinzip: Wir ziehen bei unseren Kunden ein, nicht umgekehrt.

Und seit Kurzem gehört auch eine digitale Kollegin zum Team: Laura, unsere KI-Sprachassistentin. Sie wurde nicht am Reißbrett entworfen, sondern an echten Gesprächen geschult, so, wie wir alle hier gelernt haben.

Das stärkste Argument: Treue.

Einige unserer Kunden begleiten wir seit 2004 und 2006. Wer seine Anrufer über Jahrzehnte einem Partner anvertraut, hat gute Gründe.

Versprochen.
Die Menschen dahinter

Was uns antreibt.

Frank Schäfer

Inhaber

„Ein Anrufer, der bei einem unserer Kunden entspannt auflegt, weil er das Gefühl hatte: da hat mir jemand zugehört. Ein Inhaber, der abends mit klarem Kopf nach Hause fährt, weil sein Telefon nicht kalt geworden ist. Das ist es, was mich antreibt: Menschen so zu verbinden, dass die Verbindung nichts Technisches mehr an sich hat.“

Was ich außerhalb des Büros tue.

Ich fahre seit über 35 Jahren Rennrad. Nicht als Profi, aber ernsthaft. Am Rad lerne ich viel über mich, und ehrlicherweise auch über meinen Betrieb. Auf einer langen Ausfahrt bluffst du niemanden, am wenigsten dich selbst. Man merkt schnell, ob man vorbereitet ist. Ob man Rhythmus findet. Ob man auch dann noch tritt, wenn niemand mehr zuschaut. Und ob man Kameraden hat, die einen mitziehen, wenn die Beine schwer werden.

Ich glaube, große Verantwortung für einen Betrieb ist in gewisser Hinsicht Hochleistungssport. Man braucht Ausdauer, Selbstdisziplin und ein gutes Team. Ohne meine Mitarbeitenden wäre ich nicht durch die letzten 26 Jahre gekommen. So ehrlich muss man sein.

Anke Zenker

Spezialistin für Service und Kommunikation

„Mich treibt die Überzeugung an, dass gute Gespräche der Anfang jeder erfolgreichen Zusammenarbeit sind und die Idee, Unternehmen erfolgreicher zu machen, indem Kommunikation menschlich, klar und verbindlich wird. Neugierig zu bleiben ist für mich dabei keine Eigenschaft, sondern eine Entscheidung, im Umgang mit Menschen genauso wie im Leben.“

Was mich antreibt.

Beim Wandern lerne ich, jeden Weg neu einzuschätzen, statt blind der Karte zu folgen. Genau das bringe ich auch in die Arbeit mit unseren Kunden: Ich arbeite nicht nach Schema, sondern nach Situation. Ihre Anfrage ist nicht wie jede andere, und die Person dahinter auch nicht. Deshalb steht bei uns hinter jedem Kontakt jemand, der Ihnen wirklich zuhört, kein Skript, das einfach abgearbeitet wird.

Ich bin neugierig auf Menschen und auf das, was sich in der Kommunikation gerade verändert. Das treibt mich auch als KI-Managerin für angewandte KI-Transformation an: herauszufinden, wo Künstliche Intelligenz sinnvoll sein kann und wo nicht. Und wenn etwas nicht passt, sage ich Ihnen das genauso offen, wie wenn es funktioniert.

„Wer aufhört zu lernen, hört auf zu wachsen.“